“Arme Teufel” nennen sie die einen, “Helden” die anderen: zumindest 50 sollen nun Japan – und die ganze Welt – vor der tödlichen Radioaktivität schützen. Doch sie sind offenbar seit Jahrzehnten Teil des ganz “normalen” Arbeitsalltags in (Japanischen) Atomkraftwerken und werden dort “Wegwerfarbeiter” genannt …
In der gestrigen aktuellen Stunde des WDR berichtet Korrespondent Robert Hetkämper, dass der AKW-Betreiber Tepco seit Jahrzehnten für gefährliche Arbeiten gerne Obdachlose, Gastarbeiter, Arbeitslose und sogar Minderjährige heranzieht. “Wegwerfarbeiter” würden sie in Japan genannt, weil sie, wenn sie “halbwegs verstrahlt” seien, einfach wieder gefeuert würden, wie der Journalist von einem Japanischem Arzt erfuhr. Eine schamlose, menschenverachtende Ausbeutung von Menschen, die keine andere Arbeit bekommen …
Die Würfel sind gefallen – die betriebsrätliche Mitbestimmung bei “leistungsbezogenen Prämien und Entgelten” ebenso ….
Am 17. November wird im Nationalrat eine
… das war die Botschaft einer Gruppe GewerkschafterInnen bei der 1. internationalen
Die Risiken und Nebenwirkungen der All-inclusive-Verträge nimmt sich die 