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	<title>Kommentare für Belvederegasse</title>
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	<description>aus dem Alltag einer Minderheitsfraktion im Gewerkschaftsapparat</description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Apr 2012 09:25:06 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Wohin am 1. Mai? Was ist los am „Tag der Arbeitslosen“? von transitarbeitskraft</title>
		<link>http://diealternative.org/belvederegasse/2012/04/wohin-am-1-mai-was-ist-los-am-%e2%80%9etag-der-arbeitslosen%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-3774</link>
		<dc:creator>transitarbeitskraft</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 09:25:06 +0000</pubDate>
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		<description>Was hat die Veranstaltung &quot;Jobmeile der Caritas&quot; mit dem Kampf für Arbeitnehmerrechte zu tun??? Nichts!!! Dort werden prekäre Transitarbeitsplätze als AMS-Maßnahmen vermittelt. Als Transitarbeitskraft habe ich keinen rechtlichen Anspruch auf Betriebsrat und regulären Kollektivvertrag!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was hat die Veranstaltung &#8220;Jobmeile der Caritas&#8221; mit dem Kampf für Arbeitnehmerrechte zu tun??? Nichts!!! Dort werden prekäre Transitarbeitsplätze als AMS-Maßnahmen vermittelt. Als Transitarbeitskraft habe ich keinen rechtlichen Anspruch auf Betriebsrat und regulären Kollektivvertrag!</p>
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	<item>
		<title>Kommentar zu Wohin am 1. Mai? Was ist los am „Tag der Arbeitslosen“? von AKTIVE ARBEITSLOSE</title>
		<link>http://diealternative.org/belvederegasse/2012/04/wohin-am-1-mai-was-ist-los-am-%e2%80%9etag-der-arbeitslosen%e2%80%9c/comment-page-1/#comment-3770</link>
		<dc:creator>AKTIVE ARBEITSLOSE</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:33:43 +0000</pubDate>
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		<description>Weiters sei auf eine Verantstaltungsreihe im Rahmen von SOHO in Ottakring hingewiesen:

1. Wiener Arbeitslosen(film)festival
12.5. - 26.5.2012 im Gschwandner

Detailliertes Programm unter:

http://www.arbeitslose.at/ams_allgemeine_menschenrechtsstornierung/programm_arbeitslosenfestival.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiters sei auf eine Verantstaltungsreihe im Rahmen von SOHO in Ottakring hingewiesen:</p>
<p>1. Wiener Arbeitslosen(film)festival<br />
12.5. &#8211; 26.5.2012 im Gschwandner</p>
<p>Detailliertes Programm unter:</p>
<p><a href="http://www.arbeitslose.at/ams_allgemeine_menschenrechtsstornierung/programm_arbeitslosenfestival.html" rel="nofollow">http://www.arbeitslose.at/ams_allgemeine_menschenrechtsstornierung/programm_arbeitslosenfestival.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Banken-KV Verhandlungen 2012: Licht und Schatten von Fritz Schiller</title>
		<link>http://diealternative.org/belvederegasse/2012/04/banken-kv-verhandlungen-2012-unbefriedigender-abschluss/comment-page-1/#comment-3767</link>
		<dc:creator>Fritz Schiller</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 08:46:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://diealternative.org/belvederegasse/?p=2364#comment-3767</guid>
		<description>sehr geehrter herr &quot;berger&quot;, vielen dank für ihren kommentar. 
ich glaube nicht, dass es sich hier um eine reissbrett-analyse handelt, war ich doch, zumindest zeitweilig, sehr intensiv in meinem betrieb an den unterstützungsaktionen für die kv-verhandlerInnen beteiligt. mich wundert, dass sie für ihren betrieb eine separate auswertung der urabstimmung zitieren. unser betriebsrat übermittelte die stimmzettel direkt, ohne einen blick darauf geworfen zu haben, zur gpa-djp, so wie es ausgemacht war.
die gewerkschaftsmitgliedschaft ist für die unterstützung der aktivitäten zu den kv verhandlungen kein kriterium. auch in meinem betrieb ist der organisationsgrad verbesserungswürdig. jedoch ist die sensibilität der kollegInnen, ob gewerkschaftsmitglied oder nicht, gerade während der kv verhandlungen sehr gross. auch die beteiligung bei den betriebsversammlungen bewegt sich um ein drittel der gesamten belegschaft, was im schnitt liegt. 
das entscheidende und sehr erfreuliche, ich habe es auch im artikel geschrieben, war, dass auch in banken, die bislang keine betriebsversammlungen (ausser alle vier jahr zur wahl des wahlvorstandes) zustandegebracht haben, auf einmal &quot;die bude voll hatten&quot;. das ist das entscheidende erlebnis dieser kv-runde. die kollegInnen unterstützten ihre betriebsrätInnen bzw. die kv-verhandlerInnen. 
das ist die eine seite. die andere seite bzw. kritik ist nach wie vor, das völlige ignorieren der eigenen lohnleitlinien bzw. das unkritische bewertung der abschlüsse im finance-sektor seit jahren. eine offene diskussion darüber gibt es leider nicht einmal im internen rahmen. das ist schade.
bg
f. schiller</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr geehrter herr &#8220;berger&#8221;, vielen dank für ihren kommentar.<br />
ich glaube nicht, dass es sich hier um eine reissbrett-analyse handelt, war ich doch, zumindest zeitweilig, sehr intensiv in meinem betrieb an den unterstützungsaktionen für die kv-verhandlerInnen beteiligt. mich wundert, dass sie für ihren betrieb eine separate auswertung der urabstimmung zitieren. unser betriebsrat übermittelte die stimmzettel direkt, ohne einen blick darauf geworfen zu haben, zur gpa-djp, so wie es ausgemacht war.<br />
die gewerkschaftsmitgliedschaft ist für die unterstützung der aktivitäten zu den kv verhandlungen kein kriterium. auch in meinem betrieb ist der organisationsgrad verbesserungswürdig. jedoch ist die sensibilität der kollegInnen, ob gewerkschaftsmitglied oder nicht, gerade während der kv verhandlungen sehr gross. auch die beteiligung bei den betriebsversammlungen bewegt sich um ein drittel der gesamten belegschaft, was im schnitt liegt.<br />
das entscheidende und sehr erfreuliche, ich habe es auch im artikel geschrieben, war, dass auch in banken, die bislang keine betriebsversammlungen (ausser alle vier jahr zur wahl des wahlvorstandes) zustandegebracht haben, auf einmal &#8220;die bude voll hatten&#8221;. das ist das entscheidende erlebnis dieser kv-runde. die kollegInnen unterstützten ihre betriebsrätInnen bzw. die kv-verhandlerInnen.<br />
das ist die eine seite. die andere seite bzw. kritik ist nach wie vor, das völlige ignorieren der eigenen lohnleitlinien bzw. das unkritische bewertung der abschlüsse im finance-sektor seit jahren. eine offene diskussion darüber gibt es leider nicht einmal im internen rahmen. das ist schade.<br />
bg<br />
f. schiller</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Banken-KV Verhandlungen 2012: Licht und Schatten von Ron Berger</title>
		<link>http://diealternative.org/belvederegasse/2012/04/banken-kv-verhandlungen-2012-unbefriedigender-abschluss/comment-page-1/#comment-3766</link>
		<dc:creator>Ron Berger</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 19:24:03 +0000</pubDate>
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		<description>Eine schöne Reißbrett-Analyse, die leider auf einer völligen Fehleinschätzung  der betrieblichen Machtverhältnisse basiert. Zwischen der Bekundung von Streikbereitschaft mittels anonymer Stimmabgabe und tatsächlicher aktiver Streikbeteiligung ist ein Riesenunterschied. Bei uns im Betrieb haben auch über 90% für den Streik angekreuzt, aber aus dem Wissen heraus, dass eine persönliche Beteiligung höchst unwahrscheinlich ist. Wie denn auch, wenn´s hoch hergeht, sind bei uns vielleicht 10% der Mitarbeiter Gewerkschaftsmitglied. Wenn es ernst geworden wäre, hätt außer dem Betriebsrat wohl niemand gestreikt. Und ich nehme an, dass die KV-VerhandlerInnen dem Abschluss nicht deshalb zugestimmt haben, weil sie Weicheier sind, sondern weil sie die Stimmung in den Betrieben einfach realistisch eingeschätzt haben. Dass der Abschluss nicht der Ertragslage entspricht, wissen sie wohl selber. Trotzdem war er gemessen an den Rahmenbedingungen - Stimmungslage in der Bevölkerung, Erstangebot der AG, wenig Gewerkschaftsmitglieder - nicht so schlecht. Die Betriebsversammlungen und die Demo waren wichtig, es war ein erster Schritt, auf dem man aufbauen muss. Bis zum Punkt, wo sich die Beschäftigten an einem Streik beteiligen, ist es noch ein Stück Weg. Ob das Schlechtreden des Abschlusses auf diesem Weg hifreich ist, wage ich zu bezweifeln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine schöne Reißbrett-Analyse, die leider auf einer völligen Fehleinschätzung  der betrieblichen Machtverhältnisse basiert. Zwischen der Bekundung von Streikbereitschaft mittels anonymer Stimmabgabe und tatsächlicher aktiver Streikbeteiligung ist ein Riesenunterschied. Bei uns im Betrieb haben auch über 90% für den Streik angekreuzt, aber aus dem Wissen heraus, dass eine persönliche Beteiligung höchst unwahrscheinlich ist. Wie denn auch, wenn´s hoch hergeht, sind bei uns vielleicht 10% der Mitarbeiter Gewerkschaftsmitglied. Wenn es ernst geworden wäre, hätt außer dem Betriebsrat wohl niemand gestreikt. Und ich nehme an, dass die KV-VerhandlerInnen dem Abschluss nicht deshalb zugestimmt haben, weil sie Weicheier sind, sondern weil sie die Stimmung in den Betrieben einfach realistisch eingeschätzt haben. Dass der Abschluss nicht der Ertragslage entspricht, wissen sie wohl selber. Trotzdem war er gemessen an den Rahmenbedingungen &#8211; Stimmungslage in der Bevölkerung, Erstangebot der AG, wenig Gewerkschaftsmitglieder &#8211; nicht so schlecht. Die Betriebsversammlungen und die Demo waren wichtig, es war ein erster Schritt, auf dem man aufbauen muss. Bis zum Punkt, wo sich die Beschäftigten an einem Streik beteiligen, ist es noch ein Stück Weg. Ob das Schlechtreden des Abschlusses auf diesem Weg hifreich ist, wage ich zu bezweifeln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Schuldenbremse aktuell, Teil 2: Grüne Wirrungen von diethelm gauster</title>
		<link>http://diealternative.org/belvederegasse/2011/12/schuldenbremse-aktuell-teil-2-grune-wirrungen/comment-page-1/#comment-3762</link>
		<dc:creator>diethelm gauster</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 20:33:11 +0000</pubDate>
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		<description>wenn du nur wüsstest, wie recht du hast. Die daraus resultierende Depression müsste dich am Leben abgrundtief verzweifeln lassen. Aber Du hast halt, ich nehme an, ähnlich wie ich, immer noch eine, wenn auch irrationale Hoffnung, ein wenig im unrecht zu sein; vielleicht auch in dem fast religiösen Glauben, der narrischen Schwammerln wären nur wenige.

Taktischer Vorteil des NEIN-Sagens? Ist eine logische Inkonsequenz anbetracht des überaus quälenden Bedürfnisses an der Macht teilhaben zu können, und sei&#039;s auch nur als deren Tascherlträger. Da ist es taktisch zielführender &quot;Ja&quot; zu sagen, auch wenn es gar nicht nötig ist, selbst wenn es vorgegebenen Überzeugungen oder Wertevorstellung widerspricht.

Es gab da ja eine Zeit, wo die Grüne Alternative zu allem nein sagte, wovon sie nicht überzeugt war. Aber dann wurde ihren Mandatsträgern erfolgreich eingeredet, dass man nie Regierungsverantwortung übernehmen könne, wenn sie sich nicht vorher den Mächtigen andienen.

Da sind wir eben.

lg, diethelm</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>wenn du nur wüsstest, wie recht du hast. Die daraus resultierende Depression müsste dich am Leben abgrundtief verzweifeln lassen. Aber Du hast halt, ich nehme an, ähnlich wie ich, immer noch eine, wenn auch irrationale Hoffnung, ein wenig im unrecht zu sein; vielleicht auch in dem fast religiösen Glauben, der narrischen Schwammerln wären nur wenige.</p>
<p>Taktischer Vorteil des NEIN-Sagens? Ist eine logische Inkonsequenz anbetracht des überaus quälenden Bedürfnisses an der Macht teilhaben zu können, und sei&#8217;s auch nur als deren Tascherlträger. Da ist es taktisch zielführender &#8220;Ja&#8221; zu sagen, auch wenn es gar nicht nötig ist, selbst wenn es vorgegebenen Überzeugungen oder Wertevorstellung widerspricht.</p>
<p>Es gab da ja eine Zeit, wo die Grüne Alternative zu allem nein sagte, wovon sie nicht überzeugt war. Aber dann wurde ihren Mandatsträgern erfolgreich eingeredet, dass man nie Regierungsverantwortung übernehmen könne, wenn sie sich nicht vorher den Mächtigen andienen.</p>
<p>Da sind wir eben.</p>
<p>lg, diethelm</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vermögenssteuern, der ESM und die Grünen: vom Balkon zurück aufs Spielfeld von Markus Koza</title>
		<link>http://diealternative.org/belvederegasse/2011/10/vermogenssteuern-der-esm-und-die-grunen-vom-balkon-zuruck-aufs-spielfeld/comment-page-1/#comment-3740</link>
		<dc:creator>Markus Koza</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 10:34:32 +0000</pubDate>
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		<description>lieber bernhard! ich glaubs auch erst, wenn nägel mit köpfen gemacht werden. dennoch ist mir ein Antrag, mit dem entsprechend druck gemacht werden kann und der mit den stimmen der nr-abgeordneten beschlossen wurde lieber, als gar nix. der beschluss ist das eine, was draus gemacht wird das andere. da gib ich dir vollkommen recht. allerdings ueberschlagen sich derzeit ohnehin die ereignisse und keiner weiss mehr, was da wirklich noch kommen mag ...
lg markus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>lieber bernhard! ich glaubs auch erst, wenn nägel mit köpfen gemacht werden. dennoch ist mir ein Antrag, mit dem entsprechend druck gemacht werden kann und der mit den stimmen der nr-abgeordneten beschlossen wurde lieber, als gar nix. der beschluss ist das eine, was draus gemacht wird das andere. da gib ich dir vollkommen recht. allerdings ueberschlagen sich derzeit ohnehin die ereignisse und keiner weiss mehr, was da wirklich noch kommen mag &#8230;<br />
lg markus</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Vermögenssteuern, der ESM und die Grünen: vom Balkon zurück aufs Spielfeld von bernhard redl</title>
		<link>http://diealternative.org/belvederegasse/2011/10/vermogenssteuern-der-esm-und-die-grunen-vom-balkon-zuruck-aufs-spielfeld/comment-page-1/#comment-3732</link>
		<dc:creator>bernhard redl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 23:13:16 +0000</pubDate>
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		<description>sorry, markus, aber buko-beschlüsse sind sowas von powidl in der realen politik. ich glaub dem grünen parlamentsklub erst etwas, wenn er im parlament nägel mit köpfen gemacht hat.
oder gibt es bei den grünen neuerdings ein imperatives mandat? warat ma neu...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sorry, markus, aber buko-beschlüsse sind sowas von powidl in der realen politik. ich glaub dem grünen parlamentsklub erst etwas, wenn er im parlament nägel mit köpfen gemacht hat.<br />
oder gibt es bei den grünen neuerdings ein imperatives mandat? warat ma neu&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Heißer Herbst: Klare Ansagen, Streiks, Traditionsbrüche … und die europäische Dimension von Peter Degischer</title>
		<link>http://diealternative.org/belvederegasse/2011/10/heiser-herbst-klare-ansagen-streiks-traditionsbruche-%e2%80%a6-und-die-europaische-dimension/comment-page-1/#comment-3728</link>
		<dc:creator>Peter Degischer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:23:30 +0000</pubDate>
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		<description>Bitte, könnt Ihr mir erklären, wer die Zinsen der Staatsschulden kassiert? ZB der noch immer steigenden österr.Staatsschulden. 
Wie kann der beachtliche Zinsendienst an ?? reduziert werden ?
Wie wäre es mit einer Teilverstaatlichung jener Banken ?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bitte, könnt Ihr mir erklären, wer die Zinsen der Staatsschulden kassiert? ZB der noch immer steigenden österr.Staatsschulden.<br />
Wie kann der beachtliche Zinsendienst an ?? reduziert werden ?<br />
Wie wäre es mit einer Teilverstaatlichung jener Banken ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu &#8220;Europäische Wirtschaftsregierung“ beschlossen: More of the same &#8230; nur noch schlimmer von sonja traxler</title>
		<link>http://diealternative.org/belvederegasse/2011/09/europaische-wirtschaftsregierung%e2%80%9c-beschlossen-more-of-the-same-nur-noch-schlimmer/comment-page-1/#comment-3724</link>
		<dc:creator>sonja traxler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 18:26:00 +0000</pubDate>
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		<description>jo ...
und ...
wos moch ma jetzt???

&quot; ... beschäftigt sich mit Symptomen, ohne die wirklichen Ursachen der Krise anzugehen. Diese lagen und liegen immer noch in der Deregulierung der Finanzmärkte und verantwortungsloser Spekulation, die die Budgets in eine Schieflage gebracht haben – nicht in zu hohen öffentlichen Investitionen oder Löhnen.&quot;

.. des is ois scho so lang kloa und so zum speibn -
sorry, oba wie soll ma do no normal drauf reagiern?

s.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>jo &#8230;<br />
und &#8230;<br />
wos moch ma jetzt???</p>
<p>&#8221; &#8230; beschäftigt sich mit Symptomen, ohne die wirklichen Ursachen der Krise anzugehen. Diese lagen und liegen immer noch in der Deregulierung der Finanzmärkte und verantwortungsloser Spekulation, die die Budgets in eine Schieflage gebracht haben – nicht in zu hohen öffentlichen Investitionen oder Löhnen.&#8221;</p>
<p>.. des is ois scho so lang kloa und so zum speibn -<br />
sorry, oba wie soll ma do no normal drauf reagiern?</p>
<p>s.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Dieter Schrage (28. Juni 1935 – 29. Juni 2011) – Nachruf auf einen alternativen  Gewerkschafter von Renate Sassmann</title>
		<link>http://diealternative.org/belvederegasse/2011/07/dieter-schrage-28-juni-1935-%e2%80%93-29-juni-2011%e2%80%93-nachruf-auf-einen-alternativen-gewerkschafter/comment-page-1/#comment-3687</link>
		<dc:creator>Renate Sassmann</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 12:02:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://diealternative.org/belvederegasse/?p=1836#comment-3687</guid>
		<description>Wir waren beim Begräbnis von Dieter, hier ein paar Eindrücke
http://www.flickr.com/photos/augeug/sets/72157627179263888/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren beim Begräbnis von Dieter, hier ein paar Eindrücke<br />
<a href="http://www.flickr.com/photos/augeug/sets/72157627179263888/" rel="nofollow">http://www.flickr.com/photos/augeug/sets/72157627179263888/</a></p>
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	</item>
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