Eingestellt von christinerudolf am 20. August 2010
Aufruf zur Demo und Kundgebung:
am 1. Oktober 2010 um 17 Uhr
Treffpunkt: Fritz-Grünbaum-Platz, Ecke Barnabitengasse, Platz vor dem Haus des Meeres
Anschl. Demo mit
Schlusskundgebung vor der
Akademie der bildenden Künste
(Schillerplatz)
Die “KRÖT€N” – Geld, Kohle, Moneten – wandern wieder. Schön. Weniger schön: geht es nach der Bundesregierung wandern die “KRÖT€N” einmal mehr weg von Bildung, Sozialem, Gesundheit.
Was wir schon lange sagen, wird nun auch durch eine Studie der Arbeiterkammer bestätig: Investitionen in den Sozial- und Gesundheitsbereich schaffen nicht nur Verbesserungen für jene, die dort arbeiten und jene, die darauf angewiesen sind, sondern bringen allen was:
In der Kurzstudie “Der Sozialstaat als produktiver Faktor” haben ExpertInnen der AK vier sozialpolitischen Maßnahmen modellhaft durchgerechnet und . . . → Weiterlesen von Investitionen in Sozialstaat schaffen Arbeitsplätze
Eingestellt von christinerudolf am 18. August 2010
“Machen wir uns stark. Für eine lebendige Demokratie, in der etwas weiter geht, für eine Politik, die Chancen nutzt und Probleme angeht.”
Das ist einer der Leitsätze der InitiativeMachen wir uns stark, welche am 18. September ein sichtbares, öffentliches Zeichen am Heldenplatz setzen will. Die Manifestation “Machen wir uns stark” wird getragen von Integrationshaus, M-Media und SOS Mitmensch.
Die AUGE/UG und die KIV/UG unterstützen die Forderungen und rufen zur Teilnahme an der Kundgebung auf.
Wir wollen ab jetzt bis vorerst 31. August 2010 alle KollegInnen, BetriebsrätInnen und PersonalvertreterInnen im Sozial- und Gesundheitsbereich dazu aufrufen, mit uns gemeinsam Druck für weitere öffentlich sichtbare Aktionen für eine Sozialmilliarde im Herbst 2010 zu erzeugen und unsere zuständigen Gewerkschaften sowie den ÖGB zum Handeln aufzufordern – mittels hoffentlich breit gestreuter Telefon-Mail-Aktion an die Gewerkschafts-Vorsitzenden, -StellvertreterInnen und sonstige Zuständige.
Hunderte BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen, GewerkschafterInnen und AktivistInnen waren am 29. Juni zur Kundgebung für eine Sozialmilliarde gekommen. Natürlich konnten wir es nicht lassen und haben Einige gefragt:
“Warum seid ihr hier?“
Großes Dankeschön an Renate Sassmann für dieses tolle Video!
Einige hundert BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen aus dem privaten und kommunalen Sozial- und Gesundheitsbereich demonstrierten am 29. Juni am Ballhausplatz – es tagte gerade der Ministerrat – für eine Sozialmilliarde. Aus allen Bundesländern waren sie dem Aufruf der GPA-djp sowie der Gewerkschaft Vida gefolgt. Auch einige Beschäftigte aus sozialen Vereinen, aus Frauenberatungsstellen, sowie solidarische UnterstützerInnen waren zur Demonstration gekommen. Unter den KundgebungsteilnehmerInnen waren auch zahlreiche BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und AktivistInnen der Unabhängigen GewerkschafterInnen aus GPA-djp (AUGE/UG), GdG-KMSfB (KIV/UG) und vida (UG vida).
Her mit der Sozialmilliarde! Weil soziale Arbeit nicht nur mehr wert ist, sondern auch einen hohen gesellschaftlichen Mehrwert bringt!
Darüber sind sich auch unsere BetriebsrätInnen und PersonalvertreterInnen aus dem kommunalen und privaten Sozial- und Gesundheitsbereich mehr als einig! Und auch darin, dass es höchste Zeit ist, ein sichbares Zeichen auf der Straße dafür zu setzen!
Wir waren aber noch neugieriger und haben sie gefragt:
Ob und warum sie bei der Kundgebung am 29. Juni am Ballhausplatz zur Forderung nach einer Sozialmilliarde teilnehmen werden und
warum sie es für wichtig halten, dass auch möglichst viele KollegInnen zu der Kundgebung kommen?
Endlich – nachdem wir bereits auf der Protestkundgebung vom Verein Neustart am 10. Juni durch Wortmeldung der Regionalgeschäftsführerin der GPA-djp-Wien, Barbara Teiber, von der geplanten BR-Kundgebung zur Forderung nach einer Sozialmilliarde am 29. Juni gehört hatten, haben wir uns schon gewundert, wann der Aufruf der beiden Gewerkschaften GPA-djp und Vida endlich auch via Homepages online erfolgen wird?!
Auf Antrag der KIV/UG im Wiener Landesvorstand der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten – Kunst, Medien, Sport, freie Berufe (GdG-KMSfB) unterstützt die Landesgruppe Wien die BetriebsrätInnen-Kundgebung am 29. Juni 2010 um 9.30 Uhr am Ballhausplatz und somit die Forderung nach einer “Sozialmilliarde”.
GdG-KMSfB-Wien unterstützt GPA-djp und Vida
Die KIV freut sich über die einstimmige Zustimmung des Wiener Landesvorstandes. Aufgerufen sind alle PersonalvertreterInnen und BetriebsrätInnen des Sozial- und Gesundheitsbereiches, für die Sozialmilliarde und damit für eine bessere Finanzierung des Sozial- und Gesundheitswesens zu demonstrieren.
Der Beschluss im Wortlaut:>
Die Landesgruppe Wien der GdG-KMSfB erklärt sich solidarisch mit der BetriebsrätInnen-Kundgebung am 29. Juni 2010, die von den Gewerkschaften VIDA und GPA-djp organisiert wird und ruft alle PersonalvertreterInnen und BetriebsrätInnen im kommunalen Sozial- und Gesundheitswesen der Stadt Wien (die dem Organisationsbereich der GdG-KMSfB zugeordnet sind) auf, nach Möglichkeit auch an dieser BetriebsrätInnen-Kundgebung teilzunehmen.
(KIV-Antrag, eingebracht im Wiener Landesvorstand der GdG-KMSfB am 16. Juni 2010).
GPA-djp und Vida setzten notwendigen Schritt in die richtige Richtung
Ort und Zeit: 9.30 Uhr, Ballhausplatz.
KIV/UG und AUGE/UG rufen zur Teilnahme an BetriebsrätInnen-Protest auf!
Einen nächsten, längst notwendigen Schritt in die richtige Richtung setzen nun endlich die Gewerkschaften GPA-djp und Vida mit einer BetriebsrätInnen-Kundgebung am 29. Juni um 9:30 vor dem Bundeskanzleramt am Ballhausplatz unter dem Titel:
Soziale Arbeit ist mehr wert! Wir fordern eine Sozialmilliarde für Beschäftigung und ausreichende Finanzierung von Sozial- und Gesundheitsdiensten!
Gewerkschaften nicht aus der Verantwortung entlassen und Druck weiter aufbauen!
Nicht zuletzt hat der permanente Druck, welchen einerseits wir mit unseren Aktivitäten und dem Sozialgipfel auch auf die Gewerkschaften erzeugt haben und andererseits engagierte unabhängige BetriebsrätInnen und GewerkschafterInnen, welche den notwendigen Druck auch innerhalb der GPA-djp und Vida dafür forciert haben zu diesem, nach der Gewerkschafts-Kampagne “Soziale Arbeit ist mehr wert!”, endlich nächsten Schritt in die richtige Richtung geführt!