Eingestellt von christinerudolf am 5. Februar 2012
Diesmal unter dem Motto: Achtung Gefährdung! Wir im Sozial-, Gesundheits-, Elementar- und Erwachsenenbildungs-Bereich zeigen an…!
Einladung zum Sozialgipfel Reloaded
Wann?: Am Mittwoch, 21. März 2012 von 16.00 bis ca. 20.30h (Anmeldung bereits ab 15.30h)
Wo?: Im Bildungszentrum der Arbeiterkammer Wien
Theresianumgasse 16-18, 1040 Wien
Um Anmeldung bis zum 18.März 2012 wird gebeten -- direkt HIER.
Christine Rudolf ist politische Sekretärin der KIV/UG und Arbeiterkammerrätin der AUGE/UG in Wien, sowie mit-verantwortlich für die Koordination der Vernetzung Soziales.
Infos über den 1. Sozialgipfel findest Du übrigens HIER auf diesen Blog.
Eingestellt von christinerudolf am 31. Oktober 2011
Es war ein spannendes und erkenntnisreiches #sbsm-Camp!
Ein Bericht von Christine Rudolf
Von 19.-20.10.2011 fand im ÖGB-Haus das #sbsm-camp statt. Dabei gings um “Soziale Bewegungen und Social Media” -- im Rahmen einer sozusagen interaktiven Vertiefung des gleichnahmigen Buches.
Es gab viele Podiumsdiskussionen, kleinere workshops, aber auch gemeinsame interaktive Diskussionen. Verschiedene Kampagnen und Beispiele für Soziale Bewegungen wurden ebenso erläutert, als auch Zeit und Raum für neue Ideen, Initiativen und zum Vernetzen war.
700 wurden erwartet. 1.500 kamen. Und demonstrierten unter dem Motto “Zeit für Menschlichkeit” für bessere Arbeitsbedingungen und gegen die geplanten Einsparungen im Wiener Gesundheitsbereich, insbesondere im Bereich der Wiener Krankenanstalten. Wolfgang Weber von Wien.TV hat für die KIV/UG und die AUGE/UG mitgefilmt und Betroffene -- Beschäftigte wie PersonalvertreterInnen -- zu Wort kommen lassen.
Außerparlamentarische Enquete am 19.9.2011 – Schwerpunkt Pflege
Die Gewerkschaften GPA-djp und Vida laden zur Außerparlamentarischen Enquete in die AK- Wien. Nachdem bis dato immer noch keine parlamentarische Enquete zum Thema – wie ursprünglich im Rahmen der Kampagne und Unterschriften-Aktion “Soziale Arbeit ist mehr wert!” gefordert – stattgefunden hat und auch zweifelhaft ist, ob eine solche jemals stattfinden wird, haben sich nun die Gewerkschaften GPA-djp und vida dazu entschlossen nun eine entsprechende „außerparlamentarische Enquete“ zu veranstalten.
Zeit: 19. September, 10.30 bis 16.00 Uhr Ort: Bildungszentrum der AK Wien, Theresianumgasse 16 bis 18, 1040 Wien
Am 10. Juni 2011 fand am Grazer Mariahilferplatz der Tag der „einzelnen” Härtefälle statt. Dem Aufruf der Plattform 25, dass Betroffene des Kürzungsbudgets ihre Geschichte öffentlich machen, sind binnen kürzester Zeit 85 Betroffene gefolgt.
Ausgesprochen bewundernswert sind die AktivistInnen der “Plattform 25″, die in der Steiermark gegen die Kürzungen des Sozialbudgets kämpfen: Nicht nur, dass sie bei Demonstrationen mehr als 10.000 Menschen auf die Strasse gebracht und in Verhandlungen noch leichte Änderungen des Budgets erreicht haben, sie kämpfen auch nach wie vor unermüdlich und kreativ weiter.
Diese Menschen stehen für tausende Steirerinnen und Steirer, die von den Kürzungen in Armut und Verzweiflung getrieben werden und die nicht mehr wissen, wie es weitergehen soll. Die vielen „einzelnen” Härtefälle zeigen, dass es nicht nur einige wenige Betroffene sind, die besonders leiden, sondern dass das ganze Budget ein einziger großer Härtefall ist. Sowohl Landeshauptmann Voves als auch LH-Stv. Schützenhöfer wurden von der Plattform 25 eingeladen, an der Präsentation der „einzelnen” Härtefälle teilzunehmen und sich ein persönliches Bild der katastrophalen Folgen ihres „Sparkurses” zu machen. Erschienen sind sie allerdings nicht,
berichtet die “Plattform 25″ im Text zum Video.
Die Aktionen gehen weiter. Wer am Laufenden bleiben will, kann dies überInternet oder facebook tun …
Eingestellt von christinerudolf am 21. Februar 2011
Zeit für einen RE-LAUNCH!
Wir machen weiter! Die Vernetzungsgruppe Soziales ist eine seit über 6 Jahren bestehende Initiative zur gewerkschaftlichen Vernetzung, zum Austausch und zur gemeinsamen Aktivität für Beschäftigte, Interessens-VertreterInnen, Studierende und auch ehrenamtlich Aktive im Sozial- und Gesundheitsbereich im weitesten Sinn.
Bei deisem RE-LAUNCH-Plenum möchten wir mit allen an einer Mitarbeit Interessierten die Gruppe auf den Elementar- und Erwachsenen-Bildungsbereich erweitern und aus unseren Erfahrungen auf Grundlage der Veranstaltungen, Aktionen und Kampagnen der vergangenen Jahre und Vernetzungen mit diversen Bereichen, eine neue Initiative starten:
am Dienstag, den 22. Feber um 17.30 Uhr
im AUGE-Büro, Belvederegasse 10/1, 1040 Wien.
Mittwoch, den 1. Dezember um 17h
KIV-Club: Große Mohrengasse 42, 1020 Wien
Thema:
“Bedrohte Soziale Arbeit – Bedrohte Sozialarbeit?!”
am Beispiel des Fonds Soziales Wien (FSW) und seiner GmbHs
Worum geht’s?
Es ist keine theoretische Diskussion – die Ökonomisierung der Sozialen Arbeit findet statt.
Diese Entwicklung zeigt sich in Wien auch an der Situation der Sozialarbeit im Fonds Sozialen Wien (FSW) und in den FSW-Gesellschaften:
Die sozialen Dienste bzw. Dienstleistungen der Öffentlichen Hand werden “ökonomisiert”, als “operative” Leistungen einer Marktlogik unterworfen, welche die Soziale Arbeit als Ware im kapitalistischen Sinn definiert. Wenn die Politik das will, ist es auch logisch, dass der Sozialbereich privatisiert wird, insbesondere die Leistungserbringung oder auch der Anspruch der Bevölkerung auf soziale Dienste und Soziale Arbeit.
Spannende Veranstaltung der Arbeiterkammern Wien und Niederösterreich zum Non-Profit-Sektor wie Sozialen Vereinen und Dienstleistern und Herausforderungen für MitarbeiterInnen und BetriebsrätInnen.
Ort: AK Bildungszentrum, Seminarraum 28, 2. Stock, Theresianumgasse 16 – 18, 1040 Wien
Zeit: 15. November 2010, ab 14.00 Uhr
Aus dem Veranstaltungstext:
Non-Profit-Unternehmen, insbesondere im Gesundheits- und Sozialbereich (= Social-Profit-Unternehmen), sind in den letzten Jahren starken Veränderungen unterworfen. Umbrüche sind bei den äußeren Rahmenbedingungen (Finanzierung, Konkurrenz, Kunden wünsche …) zu beobachten. Um dem Rechnung zu tragen, werden immer mehr wirtschaftliche Managementmethoden und Denkweisen in den Alltag der Non-Profit-Unternehmen integriert.