Home // 2009 // April

Wirtschaftsdemokratie von unten

Wirtschaftsdemokratie von unten: Demokratische Unternehmen

oder…

Die Alternative zur Sackgasse muss kein Holzweg sein

Präsentation zum Workshop beim Solidarischen Ökonomie-Kongress, 20.-22. Feb. 09 in Wien von Univ.-Prof. Dr. Wolfgang G. Weber und Mag. Armin Pircher Verdorfer, Institut für Psychologie FG Angewandte Psychologie Universität Innsbruck

Chefs wählen …

… über Gewinnverwendung entscheiden, Produkte und ihre Herstellung bestimmen – ja, wo gibt’s denn das? Es gibt’s – und es funktioniert!

demokratiefreiEs ist selbstverständlich – glücklicherweise -, dass wir wählen können, wer unsere Gesetze macht, die Spielregeln formuliert, nach welchen unser Gemeinschaftsleben funktioniert; dass wir jene, die das tun, auch laut kritisieren dürfen; dass wir uns zusammenrotten und protestieren können, wenn uns etwas nicht passt. Demokratie heisst eben, sich in die eigenen Angelegenheiten einzumischen (Max Frisch).

Und ebenso selbstverständlich ist es, dass wir all das nicht mehr machen können, sobald wir den Arbeitsplatz betreten: wir sind weisungsgebunden, fremdbestimmt, sind persönlich und wirtschaftliche abhängig vom Eigentümer bzw. seinen VertreterInnen.

I have a dream …

odemDabei bleibt das nicht ohne Folgen für unser aller Zusammenleben: Ein Forschungsprojekt der Uni Innsbruck zeigt, dass die Menschen im Alltag umso solidarischer, sozialer und ethischer handeln und sich umso stärker demokratisch und gesellschaftlich engagieren, je demokratischer die Organisationsstruktur des Betriebes ist, in welchem sie arbeiten. Und umgekehrt.

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Umweltfreundlicher Verkehr

Es gibt eigentlich nix, was mensch nicht mit dem Fahrrad machen kann …