Juni 2014

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7StundenArbeitstag_350x184px_IDie Parlamentarische BürgerInneninitiative „Arbeitszeit FAIRkürzen, Arbeit FAIRteilen“ kann ab sofort auf der Parlamentswebsite zugestimmt werden.

Die zentralen Forderungen der BürgerInneninitiative, die sich an den österreichischen Nationalrat richtet:

  • Verkürzung der täglichen Normalarbeitszeit auf 7 Stunden, der wöchentlichen Normalarbeitszeit auf 35 Stunden.
  • Verkürzung der maximal zulässigen täglichen Höchstarbeitszeit auf 9 Stunden, der maximal zulässigen wöchentlichen Höchstarbeitszeit auf 45 Stunden
  • Zusätzlich zu den bestehenden Überstundenzuschlägen fordern wir progressiv steigende Zuschläge der ArbeitgeberInnen zur Kranken-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung.

Hier gehts zur Zustimmung (online- Unterstützungserklärung): Arbeitszeit FAIRkürzen, Arbeit FAIRteilen: Für 7-Stunden-Arbeitstag und Überstundenabbau“

 

 

Am 24. Juni haben die Unabhängigen GewerkschafterInnen nun ihre am „Tag der Arbeitslosen“ gestartete parlamentarische BürgerInneninitiative „Arbeitszeit FAIRkürzen, Arbeit FAIRteilen“ eingereicht (sie ist bereits online und kann hier unterstützt werden) . 500 Unterstützungserklärungen waren notwendig, 1.200 Unterschriften wurden zuletzt von BetriebsrätInnen und AktivistInnen gesammelt.  Dafür einmal ein herzliches Dankeschön!

Beate Neunteufel-Zechner und Klaudia Paiha: mit Arbeitszeitverkürzung zu einer gerechten Verteilung von Arbeit.

Beate Neunteufel-Zechner und Klaudia Paiha: mit Arbeitszeitverkürzung zu einer gerechten Verteilung von Arbeit.

Im Rahmen eines Pressegesprächs stellten die Unabhängigen GewerkschafterInnen noch einmal die zentralen Forderungen – Normalarbeitstag von 7 Stunden, maximal zulässige tägliche Höchstarbeitszeit von 9 Stunden und Verteuerung von Überstunden – vor (siehe Presseaussendung und Presseunterlage). Wissenschaftliche Unterstützung kam dabei von Univ.-Prof. Dr. Jörg Flecker, der insbesondere den gesundheitsgefährdenden Aspekt langer Arbeitszeiten ansprach.
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Braunsteiner_smallVor einigen Jahren wurden vorwiegend Menschen mit höherem Einkommen mit „All-In“-Verträgen „beglückt“. Sie waren im Regelfall als „Spezialisten“ oder „Führungskräfte“ tätig.

Die meisten Betroffenen sind mit ihren „All-In“-Verträgen zufrieden. Dies ist durchaus verständlich, da sie als Spezialisten und Führungskräfte gut verdienen und diese höheren Gehaltsgruppen ohne „All-In“-Klausel nicht erreichbar wären. Dieser Zufriedenheitsgrad ist daher als Resultat einer gewissen „Es geht halt nicht anders“-Einstellung der betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu werten.

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