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Unglaublich: Ein gestern von den Grünen Favoriten in die Bezirksvertretungssitzung eingebrachten Antrag „Stopp dem Arbeitsplatzabbau und der Filetierung bei der SIEMENS SIS“ wurde von der SPÖ nicht zur Behandlung zugelassen, da ihm die „Dringlichkeit“ nicht zugestanden wurde. Dabei führen die Antragsteller aus:

Die Informationen über die bevorstehende Zerstückelung von Siemens SIS wurden erst nach Ablauf der Antragsfrist bekannt. Eine entscheidende Aufsichtsratssitzung findet bereits am 12. März statt, weshalb das reguläre Einbringen des Antrages in die nächste Bezirksvertretungssitzung nicht sinnvoll erscheint.

Wobei es bei Siemens SIS nicht nur um tausende gefährdete Arbeitsplätze insgesamt (s. u.a. hier) geht, sondern konkret auch um hunderte Arbeitsplätze in jenem Wien Favoriten, dessen SPÖ – darunter etliche BetriebsrätInnen und GewerkschaftsfunktionärInnen – das nicht schert … Könnt‘ das vielleicht gar damit zusammenhängen, dass das Unternehmen von der SPÖ-Frau Brigitte Ederer geleitet wird?

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1 Kommentar auf “SPÖ: Siemens-Arbeitsplatzabbau "nicht dringlich"”

  1. […] von lindasu am 4. März 2010 Belvederegasse-Blog wirft eine interessant Frage auf: Könnt’ das vielleicht gar damit zusammenhängen, dass das […]