Minister Hahn startet im Herbst mit den Vorbereitungen für einen "Österreichischen Hochschulplan"
Der online-Standard bringt einen Artikel zum „Titanprojekt“ österreichischer Hochschulplan:
Laut Regierungsprogramm soll mit dem „Österreichischen Hochschulplan“ eine „klare Aufgabenteilung und Schwerpunktsetzung“ angestrebt werden. Schwerpunkte des Plans sollen sollen „strategische Leitlinien, Standortoptimierungen, Durchlässigkeit innerhalb des Hochschulwesens in Österreich sowie Balance zwischen regionalen Bildungsangeboten und Bündelung von Forschungsinfrastruktur“ sein.
Ausgangspunkt für Hahn ist die derzeitige „bunte Hochschullandschaft“ mit 21 Universitäten, 19 Fachhochschulen, 12 Privatunis und anderen hochschulischen Einrichtungen mit über 300.000 Studierenden im tertiären Sektor.
Folgende Fragen stehen für den Minister am Beginn des Prozesses: „Was sind die Anforderungen an den tertiären Sektor; was erwartet die Gesellschaft von einer fundierten Hochschulbildung und wie kann diese Erwartungshaltung beantwortet werden, insbesondere in der Erstausbildungsphase; wie kann die Berufsqualifikation von Bachelor-Absolventen sichergestellt werden?“ Dabei ist dem Minister die Zusammenarbeit mit den Beteiligten wichtig.
Für die Ausarbeitung des Plans will man sich im Ressort zwei Jahre Zeit nehmen.
Dass es im Zuge der Umsetzung des Hochschulplans zu Schließungen von Uni-Standorten kommt, schloss Hahn unter Hinweis auf deren geringe Anzahl aus.
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