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PR-Aussendung Grüne/UG: + + + Grüne/UG-Forderung jetzt auch bei Attac + + + Bedingungsloses Grundeinkommen + + +

+ + + Grüne/UG-Forderung jetzt auch bei Attac + + + Bedingungsloses Grundeinkommen + + +

Attac Österreich fordert bedingungsloses Grundeinkommen! Grüne/UG- Forderung gewinnt Verbündete.

Die Forderung der Grüne/UG aus dem AK-Wahlkampf letzten Jahres gewinnt Verbündete. Attac Österreich hat bei der Aktivist_innenversammlung vom 24. April in Salzburg mit großer Mehrheit beschlossen, das bedingungslose Grundeinkommen zu einer Attac-Forderung zu machen. Dies könnte eine der zentralen Weichenstellungen für die kommenden Jahre werden.

Das bedingungsloses Grundeinkommen ist eine individuell ausbezahlte Geldleistung als Rechtsanspruch, die weder an Arbeitsbereitschaft noch an Arbeitsnachweis gebunden ist. Sie sichert freie Tätigkeit, reduziert Bürokratie, stärkt die individuelle Freiheit, unterstützt sozial schwache Gruppen, honoriert unbezahlte Arbeit und garantiert soziale Teilhabe. Das Grundeinkommen liegt mindestens in Höhe der Armutsrisikoschwelle. Das sind in Österreich ca. 900 Euro pro Monat.

Das bedingungslose Grundeinkommen ist als einzige soziale Leistung tatsächlich bedarfsorientiert (alle die es brauchen erhalten es; alle die es nicht brauchen, bezahlen es netto über das Steuersystem). Es stärkt gewerkschaftliche Verhandlungsmacht und bietet die Möglichkeit, ein Wirtschaften ohne Wachstumszwang zu entwickeln. Ein Grundeinkomen muss mit dem Ausbau öffentlicher Gratisdienste und einer Solidarischen Ökonomie einhergehen. Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sondern notwendig.

Presserückfragen: Grüne/UG-AK-Rat Andreas Exner, 0699 12 72 38 87
Website der Grüne/UG




Attac Österreich fordert bedingungsloses Grundeinkommen! Grüne/UG-Forderung gewinnt Verbündete

Die Forderung der Grüne/UG aus dem AK-Wahlkampf letzten Jahres gewinnt Verbündete. Attac Österreich hat bei der Aktivist_innenversammlung vom 24. April in Salzburg beschlossen, das bedingungslose Grundeinkommen zu einer Attac-Forderung zu machen.

Dies ist eine der schönsten und vor allem wichtigsten politischen Nachrichten der letzten Zeit. Es könnte eine der zentralen Weichenstellungen für die sozialen Auseinandersetzungen der kommenden Jahre werden.

Das bedingungsloses Grundeinkommen ist eine individuell ausbezahlte Geldleistung als Rechtsanspruch, die weder an Arbeitsbereitschaft noch an Arbeitsnachweis gebunden ist. Sie sichert freie Tätigkeit, honoriert unbezahlte Arbeit und garantiert soziale Teilhabe. Das Grundeinkommen liegt mindestens in Höhe der Armutsrisikoschwelle. Das sind in Österreich ca. 900 Euro pro Monat.

Das bedingungslose Grundeinkommen ist als einzige soziale Leistung tatsächlich bedarfsorientiert (alle die es brauchen erhalten es; alle die es nicht brauchen, bezahlen es netto über das Steuersystem). Es stärkt gewerkschaftliche Kämpfe und bietet die Grundlage für eine Ökologisierung der Wirtschaft weg vom Wachstumszwang. Ein Grundeinkomen muss mit dem Ausbau öffentlicher Gratisdienste und einer Solidarischen Ökonomie einhergehen. Eine andere Welt ist nicht nur möglich, sondern notwendig.

Mehr dazu hier.

Ein Artikel mit dem Titel „Antikapitalismus mit 2 Beinen. Solidarische Ökonomie und Grundeinkommen“ aus der AUGE/UG-Zeitschfit „Alternative“ aus Gewerkschaftssicht hier.




Tagung: Ressourcen im Blick. Migration – Bildung – Gesundheit

Ort: Klagenfurt, Gemeindezentrum St. Rurpecht, Kinoplatz 3
Zeit: 7.Mai 2010, von 8:00 – 16:00

Migrationsbewegungen sollten als Chance zur Gestaltung des städtischen Lebens und von Bildungsprozessen begriffen werden.

Stadtteile, die durch Zuwanderung geprägt sind und in denen zunehmend Migrant/innen leben, werden im öffentlichen Diskurs häufig als „Problemviertel“ wahrgenommen. Dieser einseitige Blick führt dazu, dass wir wenig über solche Migrantenviertel wissen und die Ressourcen, die solche Stadtteile bergen, kaum zur Kenntnis nehmen.

Im rasanten Prozess der Globalisierung werden wir weiterhin mit einer extensiven kulturellen und historischen Vielfalt konfrontiert sein. Aus diesem Grund ist es zwingend erforderlich, sich mit dem Thema der alltäglich gewordenen Vielfalt auseinanderzusetzen. Mehrsprachigkeit, unterschiedliche Lebensstile, interkulturelle Kompetenzen und informelle Lernprozesse von StadtteilbewohnerInnen geben Aufschlüsse über mögliche Ansätze alltagsweltorientiert mit dem Thema Migration und Bildung umzugehen.

Was nun den Bereich der Gesundheit – der Begriff wird umfassend aufgefasst und bezieht die soziale Gesundheit mit ein – betrifft, so stellt sich die Aufgabe der Gesundheitsförderung prinzipiell in allen Gesellschaftsschichten. In Communities mit hohem Migrationsanteil aber in komplexerer Form. Die Rolle des Migrationsstatus als Ursachenkomponente für eine beeinträchtigte Gesundheit, muss differenziert gesehen werden. Gibt es doch eine Fülle von Faktoren, die z.T. mit Migration assoziiert, zum Teil davon unabhängig sind, die auf der Ebene des einzelnen wirksam werden. Gute Praxis, die Verhaltens und Verhältnis orientiert ist, soll daher kultursensitiv und differenzierend sein.

Wir hoffen, Sie bei unserer Tagung „RESSOURCEN IM BLICK“ begrüßen zu dürfen und freuen uns schon auf eine interessante Diskussion

Univ. Doz. Dr. Georg Spiel und Univ. Prof. Dr. Erol Yildiz

Eine Veranstaltung von pro mente: kinder jugend familie GmbH und der
Alpen Adria Universität Klagenfurt: Abteilung interkulturelle Bildung

Anmeldeschluss: 4.Mai

Mehr Infos hier.

Programm

Freitag, 7. Mai

08:00 Eintreffen, Begrüßungskaffee, Anmeldung

08:00 Eröffnung

Univ. Doz. Dr. Georg Spiel, Univ. Prof. Dr. Erol Yildiz

09:00 Referat: Ethnisch-verdichtete Stadtteile: Zwischen Belastungen und Potenzialen. Dipl. Soz. Wiss. Kenan Güngör
Dipl. Soz. Kenan Güngör

09:45 Referat: Migration als urbane Ressource am Beispiel St. Ruprecht. Univ. Prof. Dr. Erol Yildiz, Dipl. Päd. Marc Hill

10:30 Pause Internationale Köstlichkeiten

11:00 Referat: Informelle Bildungsprozesse Dr. phil. Angela Pilch-Ortega Hernandez

11:45 Referat: Psychische Gesundheit bei Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund Univ. Doz. Dr. Georg Spiel, MMag. Birgit Ebner

12:30 Mittagessen

13:30 Referat: Migration und Gesundheit Univ. Prof. Dr. Konrad Pillwein

14:15 Podiumsdiskussion:

Moderation: Jochen Bendele
DiskussionspartnerInnen:
Dipl. Päd. Direktorin Ilse Fina (Volksschule St. Ruprecht)
Dr. Erika Schulze (Universität Köln)
Ao. Univ. Prof. Mag. Dr. Georg Gombos (Universität Klagenfurt)
Univ. Doz. Dr. Georg Spiel (pro mente: kinder jugend familie GmbH)
Univ. Prof. Dipl. Päd. Dr. Stephan Sting (Universität Klagenfurt)
Dr. Heidemarie Wagner-Rief (Landesschulärztin)

15:45 Pause Internationale Köstlichkeiten

16:00 Zusammenfassung – Tagungsergebnisse

Univ. Doz. Dr. Georg Spiel, Univ. Prof. Dr. Erol Yildiz

Eintritt € 40,– / Student/innen € 10,–
Tagungsgebühr beinhaltet: Internationale Köstlichkeiten in der Pause und ein Mittagessen

Anmeldung und Auskunft (Anmeldeschluss 04. Mai)
pro mente: kinder jugend familie GmbH.
MMag. Birgit Ebner
Villacher Straße 161, 9020 Klagenfurt
Tel.: +43(0) 463 / 55112, Fax: +43(0) 463 / 50 12 56
www.promente-kijufa.at; E-Mail: office@promente-kijufa.at




"Dann könnte man das Geld ja aufessen…" – DM-Götz Werner zum Grundeinkommen in Klagenfurt

Termin: 30.4.2010, um 17:00 Uhr
Ort: Hörsaal B (Südtrakt) der Universität Klagenfurt

Veranstaltung zum „Bedingungslosen Grundeinkommen“ mit Prof. Götz Werner, Gründer der DM-Drogeriemärkte. Im Anschluss an seinen Vortrag findet ein „Podiumsdiskurs“ mit Teilnehmer_innen aus den Bereichen Gesellschaftspolitik und Wirtschaft statt, bei der es um eine sachliche gegenseitige Information sowie um eine Erörterung der Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Folgen des Grundeinkommens gehen soll. Eingeladen sind alle Interessierte, Eintritt frei.

Veranstaltungslink hier.

Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine individuell ausbezahlte Geldleistung, mindestens in Höhe der Armutsgefährdungsschwelle, also in Österreich ca. 900 Euro pro Monat, die allen dauerhaft Wohnhaften als Rechtsanspruch zusteht. Es ermöglicht in Freiheit tätig zu sein, schützt gegen Krisen und stärkt gewerkschaftliche Kämpfe. Die Grüne/UG fordert das bedingungslose Grundeinkommen seit dem AK-Wahlkampf letzten Jahres.




Buchpräsentation: "Zukunft Gesundheit" – Thalia, Klagenfurt, 27.4.

Im Zuge der neoliberalen Privatisierungsangriffe und noch verstärkt durch die Krise des Kapitals, die sich seit 2008 entwickelt, stehen öffentliche Güter und Dienstleistungen unter Beschuss. Im besonderem Maße trifft dies den Gesundheitsbereich. Die Grüne/UG tritt dagegen auf, auch im LKH Klagenfurt, wo David Dapra als Betriebsrat aktiv ist und AK-Rätin Daniela Deutsch arbeitet.

Martin Rümmele hat 2009 ein Buch zur Zukunft der Gesundheit geschrieben und sagt, wie das soziale System zu retten ist.

Er stellt das Buch auf Einladung der Thalia-Buchhandlung in Klagenfurt vor und seine Thesen zur Diskussion.

Ort: City Arkaden, St.Veiter Ring 20
Zeit: Dienstag 27.04.2010, 18:00

Veranstaltungsankündigung hier.

Martin Rümmele, Andreas Feiertag. Zukunft Gesundheit. So retten wir unser soziales System. Orac Verlag, 2009.




AUGE/UG-Veranstaltung zum Grundeinkommen: Werner Rätz in Linz & Graz

Das bedingungslose Grundeinkommen kommt ins Gespräch. Auch bei den Unabhängigen Gewerkschafter_innen (AUGE/UG, die in Kärnten Grüne/UG heißt).

Werner Rätz, Mitbegründer von Attac-Deutschland und sehr engagiert im Netzwerk Grundeinkommen Deutschland, hat am 13. April eine spannende Veranstaltung zum Thema in Linz auf Einladung der oberösterreichischen AUGE/UG gemacht.

Werner Rätz spricht auf Einladung von Attac, Amsel, Forum Stadtpark und Forum Politische Bildung in der Steiermark in Graz am Mittwoch, 14. April. Mehr Infos hier.

Grüne/UG-Arbeiterkammerrat Andreas Exner hat zusammen mit Werner Rätz und Birgit Zenker (Katholische Arbeiterbewegung Deutschland) das Buch „Grundeinkommen. Soziale Sicherheit ohne Arbeit“ im Deuticke-Verlag 2007 herausgegebene. Dort finden sich Beiträge aus gewerkschaftlicher, feministischer und ökologischer Perspektive zum bedingungslosen Grundeinkommen.

Für eine Diskussion des bedingungslosen Grundeinkommens aus gewerkschaftlicher Sicht, siehe auch Andreas Exner in der AUGE/UG-Zeitschrift „Alternative“: „Antikapitalismus mit 2 Beinen. Solidarische Ökonomie und grundeinkommen„.




Friederike Habermann in Klagenfurt: "Halbinseln gegen den Strom – Anders leben und wirtschaften im Alltag"

Friederike Habermann zum Schwerpunkt
Solidarisches Wirtschaften – Potenziale in der Krise?

Das Thema ist aus alternativer Gewerkschaftssicht hoch relevant, Solidarische Ökonomie ist einer der Schwerpunkte der AUGE/UG bundesweit bzw. Grüne/UG in Kärnten.

Ort: Klagenfurt, ÖGB/AK-Bildungsforum, Saal 1, Bahnhofstr. 44
Zeit: 15.April, 19.00 Uhr

Die Autorin, Historikerin und Ökonomin Friederike Habermann spricht in der Reihe

Solidarisches Wirtschaften – Potenziale in der Krise?
Nach Jahrzehnten neoliberaler Slogans befindet sich die Welt in der Krise. Die Kluft zwischen Nord und Süd hat sich weiter verschlechtert. Ökologische Probleme werden weltweit immer augenscheinlicher. Wachsende Armut prägt die Weltgesellschaft. Unter welchen Bedingungen können sich solidarische Wirtschaftsformen behaupten? Welche Perspektiven eröffnen diese Wirtschaftsmodelle?

Weiters im Rahmen der Reihe:

r Verkehrte Welt – Globales Rennen mit lauter Verlierer/innen?
Workshop für Schüler/innen der Sekundarstufe II, Mo, 12.4. – Fr. 23.4.2010

r Mythos MARKT. Marktradikale Propaganda und ökonomische Theorie
22.4.2010, 19:00

Eine gemeinsame Reihe von AK-Kärnten, VÖGB, ATTAC-Kärnten und ÖIE-Kärnten / Bündnis für Eine Welt

Mehr Infos hier




Buch NEU: "Service um jeden Preis? Arbeiten im Callcenter. Erfahrungsberichte und Organisationsmöglichkeiten"

Service um jeden Preis? Arbeiten im Callcenter. Erfahrungsberichte und Organisationsmöglichkeiten.

Herausgeberinnen: Sandra Stern, Annika Schönauer und Ursula Holtgrewe, 2010, ÖGB-Verlag, Wien.

Callcenter haben sich in vielen Branchen als Form der Kundenbetreuung verbreitet. In der Regel lagern Unternehmen diesen Arbeitsbereich an externe Callcenter aus. Für Auftraggeber und Callcenterbetreiber rechnet sich das. Für jene, die im Callcenter arbeiten, meistens jedoch nicht. Die Arbeitsbedingungen in vielen Callcentern sind weit vom modernen Image entfernt, das die Branche öffentlich propagiert.

Das Buch blickt hinter die Kulissen und beschreibt den Arbeitsalltag in Callcentern. Experten/innen – großteils ehemalige Callcenter-Agents – sprechen über ihre Erfahrungen: kleinliche Kontrollen, hoher Druck und verordnete gute Laune. Sie skizzieren aber auch Handlungsspielräume zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen. Ergebnisse wissenschaftlicher Unter-suchungen zur Arbeit im Callcenter sowie Informationen über die Rechte der ArbeitnehmerInnen ergänzen das Buch.

Das Buch ist ab sofort in der ÖGB-Fachbuchhandlung (Rathausstraße 21, 1010 Wien, Tel. 01/4054998-132, geöffnet Montag bis Freitag 9-18) erhältlich und in jedem Buchgeschäft bestellbar und auch in Deutschland lieferbar. Infos auch auf der Internetseite des ÖGB-Verlages unter Neuerscheinungen : http://www.oegbverlag.at/servlet/ContentServer?pagename=V01/Page/Index&n=V01_4.1




Frühjahr 2010: KIV/UG – Personalvertretungs- und Gewerkschaftswahlen bei Gemeindebediensteten und Kultur/Medien/Sport/Freie Berufe

Die Grüne/UG ist die Kärntner Landesorganisation der AUGE/UG. Darin sind die Grünen, Alternativen und Unabhängigen Gewerkschafter_innen Österreichs in der AK und im ÖGB organisiert.

Die AUGE/UG ist grundsätzlich und im Unterschied zu allen anderen Gewerkschaftsfraktionen parteiunabhängig. Ob jemand eine Parteimitgliedschaft hat bzw. – falls sie/er eine hat – welcher Farbe diese ist, ist für die Mitarbeit unerheblich. Die AUGE/UG vertritt nicht Parteiinteressen, sondern die Interesse der Lohnabhängigen im emanzipatorischen Sinn und unabhängig von Parteipolitik.

Die AUGE/UG bzw. Grüne/UG ist ihrem Programm gemäß an den Prinzipien der Wirtschaftsdemokratie und Ökologie, der Anti-Diskriminierung, Transparenz und Offenheit für alle an Mitarbeit Interessierten orientiert. Die AUGE/UG tritt für eine kämpferische Gewerkschaft jenseits von „Sozialpartnerschaft“ und „Wirtschaftswachstum“ ein.

Als Teil der UG (die aber nicht in der AK vertreten ist), wählen die Unabhängigen Gewerkschafter_innen bei den Gemeindebediensteten (worunter auch grüne Gewerkschafter_innen zu finden sind) im Frühjahr diesen Jahres ihre Vertretungen. Die UG-Liste der Gemeindebediensteten ist die „Konsequente Interessensvertretung – KIV/UG„.

Im Frühjahr 2010 finden bundesweit die Personalvertretungswahlen bei den Gemeindebediensteten statt. Als eine der wenigen Gewerkschaften in Österreich, wird in der GdG-KMsfB der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten auch die politische Zusammensetzung der Gewerkschaftsgremien direkt gewählt. Die KIV/UG – Konsequente Interessensvertretung/Unabhängige Gewerkschafter_innen, in Wien zweitstärkste Kraft in der GdG stellt sich der Wahl.

Auch in Kärnten. Nicht nur in der GdG, sondern auch in der mit der GdG fusionierten KMSfB. Und sie sucht Kandidat_innen. Auch in Kärnten. Nähere Infos auf der Homepage der KIV/UG (www.kiv.at)

Die KIV hat in Kärnten in Villach bereits große Erfolge errungen. Gerade jetzt, in Zeiten der Angriffe auf öffentliche Dienste und der dort Tätigen, geht es um eine Stärkung der KIV auch in anderen Kärntner Gemeinden!




work@flex in Kärnten: Unterschriften gesucht!

Hast du einen freien Dienstvertrag? Arbeitest du mit Werkverträgen? Hast du einen Gewerbeschein, aber keine eigenen Angestellten? Dann bist du bei work@flex genau richtig.

Die GPA-Interessensgemeinschaft work@flex braucht für die Anerkennung in Kärnten weitere Unterschriften von GPA-Mitgliedern. Wir wollen uns als Teilzeitbeschäftigte, prekär Arbeitende, Erwerbslose, Selbstständige ohne Angestellte, freie Dienstnehmer_innen und andere atypisch Beschäftigte und deren Unterstützer_innen und Sympathisant_innen in einer Kärnten-Gruppe der „work@flex“-Interessensgemeinschaft organisieren.

Denn nur gemeinsam sind wir stark.

Dazu brauchen wir aber insgesamt 50 Unterschriften von Mitgliedern der work@flex-Gruppe, die zahlendes GPA-Mitglied und in Kärnten wohnhaft sind. Weitere Bedingungen sind nicht zu erfüllen.

Eine Unterschrift kann ganz leicht unter folgendem Link gesetzt werden:

http://www.gpa-djp.at/servlet/ContentServer?pagename=GPA/Page/Index&n=GPA_4.10

Wir brauchen dringend Eure und Ihre Unterstützung!

Danke