Archiv zur Beschlagwortung 'ESM'

Über Risiko und Nebenwirkungen eines Euroaustritts informiert der aktuelle EU-Infobrief der AK-Wien. . Soll Griechenland die Euro-Zone verlassen und zu einer eigenen Währung zurückkehren? Für den FDP-Chef Philipp Rösler hat der Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone jedenfalls inzwischen „… an Schrecken verloren“ und vom bayrischen CSU-Finanzminister bis hin zu BZÖ und FPÖ steht „Griechenland raus […]

1 Kommentar Markus Koza am 14. August 2012

  „Der neue fiskalpolitische Pakt baut zusammen mit der jüngsten Verschärfung der Haushaltsüberwachung die ökonomische Governance in autoritärer Weise um.“ Das ist das  Urteil Bruno Rossmanns , ehemals Budgetsprecher des Grünen Parlamentsklubs, Budgetexperte der Arbeiterkammer Wien hinsichtlich der Gipfel-Ergebnisse des Europäischen Rats vom 8./9. Dezember.

Kommentare deaktiviert für EU-Gipfelbeschlüsse/ Schuldenbremse: „… demokratiepolitische Bankrotterklärung.“ Markus Koza am 14. Dezember 2011

In Teil 1 der BEIGEWUM-Debatte zum Thema Wege aus der „Staatsschuldenkrise“ fassten wir auszugsweise Argumente des Wiener Universitätsprofessors Raffer für eine Staatsinsolvenz überschuldeter Staaten zusammen. Einer Staatsinsolvenz ablehnend steht Torsten Niechoj vom gewerkschaftsnahen bundesdeutschen Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) gegenüber. Es plädiert für Eurobonds als Möglichkeit um staatliche Schuldenpapiere „spekulationsfest“ zu machen und hochverschuldeten […]

Kommentare deaktiviert für BEIGEWUM-Debatte (Teil 2): Staatsbankrott? Nein, setzen wir auf Eurobonds, meint Torsten Niechoj Markus Koza am 11. November 2011

– Rund ein Monat ist es nun her, dass der Euro-Gipfel tagte und ein umfassendes Griechenlandpaket beschlossen wurde. So manch/e optimistische/r, politische/r BeobachterIn sah sogar erste, wenn auch zaghafte Schritte in Richtung von Euro-Bonds und eines europäischen Währungsfonds gesetzt. Und tatsächlich: die Diskussion rund um niedrig verzinste Europa-Anleihen welche eine besonders wirksame Maßnahme gegen Spekulationswellen […]

Kommentare deaktiviert für „Private Gläubigerbeteiligung“ … Welche „private Gläubigerbeteiligung“? Markus Koza am 17. August 2011

„Verdammt reich“ übertitelt der Trend 7/Juli 2011 seine Top-Story über die 100 reichsten ÖsterreicherInnen. Sie sind es tatsächlich – verdammt reich. Und sie werden immer reicher – Krise hin, Krise her. Nicht zuletzt, weil der österreichische Fiskus sie schont. – 0,00012 % halten 64,800.000.000 Euro – Knapp 65 Mrd. Euro. Das ist das Vermögen der […]

Kommentare deaktiviert für Österreichs MilliardärInnen: aus 10 mach 64,800.000.000 Markus Koza am 29. Juni 2011

‚Solidargemeinschaft‘ Europa? Milliardenschwere „Rettungspakete“ um Griechenland und anderen krisengebeutelten Staaten wieder auf die Beine zu helfen, um Investitionen, ja tatsächlich ‚Wege aus der Krise zu finanzieren‘? Nein, wirklich nicht. Meint so manche/r, der sich mit dem Thema EU-Schuldenkrise näher auseinandersetzt. – Rettungsschirm für deutsche und französische Banken – „Wie wir wissen, ist das nicht der […]

Kommentare deaktiviert für Griechenland-“Rettung“: „Es gilt die oberste Maxime, die Finanzinstitutionen … vor jeglichem Schaden zu bewahren“ Markus Koza am 17. Juni 2011

… und Europa und die Welt ein faires, geregeltes Insolvenzverfahren für Staaten. – „Theoretisch hätte man natürlich auch was lernen können“. So ist das Fachinfo Nr. 29 vom April 2011 der Entschuldungskampagne „Erlassjahr“ übertitelt. Der etwas sperrige Untertitel: „Die europäische Staatschuldenkrise im Licht der Entschuldung von Dritte-Welt-Ländern seit 1982“. – Thema dieses Infos: der EU-Beschluss […]

Kommentare deaktiviert für Entschuldungskampagne „Erlassjahr“: Warum (nicht nur) Griechenland eine Entschuldung braucht Markus Koza am 16. Juni 2011