Archiv zur Beschlagwortung 'Euro-Rettungsschirm'

Im aktuellen Kurswechsel, der Zeitschrift des BEIGEWUM – einem Verein linker und kritischer Sozial- und WirtschaftswissenschaftlerInnen wird debattiert. Wie an vielen anderen Orten auch über Wege aus der Krise, in diesem Fall aus der Schuldenkrise. Dabei kommen zwei unterschiedliche Standpunkte, zwei Wissenschafter zu Wort: jener, der sich – auch aus fortschrittlicher Sicht – für ein […]

Kommentare deaktiviert für BEIGEWUM-Debatte (Teil 1): Staatsbankrott – ein Weg aus der Krise? Ja, meint Prof. Raffer Markus Koza am 3. November 2011

– Rund ein Monat ist es nun her, dass der Euro-Gipfel tagte und ein umfassendes Griechenlandpaket beschlossen wurde. So manch/e optimistische/r, politische/r BeobachterIn sah sogar erste, wenn auch zaghafte Schritte in Richtung von Euro-Bonds und eines europäischen Währungsfonds gesetzt. Und tatsächlich: die Diskussion rund um niedrig verzinste Europa-Anleihen welche eine besonders wirksame Maßnahme gegen Spekulationswellen […]

Kommentare deaktiviert für „Private Gläubigerbeteiligung“ … Welche „private Gläubigerbeteiligung“? Markus Koza am 17. August 2011

„Verdammt reich“ übertitelt der Trend 7/Juli 2011 seine Top-Story über die 100 reichsten ÖsterreicherInnen. Sie sind es tatsächlich – verdammt reich. Und sie werden immer reicher – Krise hin, Krise her. Nicht zuletzt, weil der österreichische Fiskus sie schont. – 0,00012 % halten 64,800.000.000 Euro – Knapp 65 Mrd. Euro. Das ist das Vermögen der […]

Kommentare deaktiviert für Österreichs MilliardärInnen: aus 10 mach 64,800.000.000 Markus Koza am 29. Juni 2011

‚Solidargemeinschaft‘ Europa? Milliardenschwere „Rettungspakete“ um Griechenland und anderen krisengebeutelten Staaten wieder auf die Beine zu helfen, um Investitionen, ja tatsächlich ‚Wege aus der Krise zu finanzieren‘? Nein, wirklich nicht. Meint so manche/r, der sich mit dem Thema EU-Schuldenkrise näher auseinandersetzt. – Rettungsschirm für deutsche und französische Banken – „Wie wir wissen, ist das nicht der […]

Kommentare deaktiviert für Griechenland-“Rettung“: „Es gilt die oberste Maxime, die Finanzinstitutionen … vor jeglichem Schaden zu bewahren“ Markus Koza am 17. Juni 2011