Archiv zur Beschlagwortung 'Medianeinkommen'

Vom „Mythos Lohnlücke“ schrieb im Frühjahr 2012 das „profil“. Davon, dass „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ nahezu erreicht sei. Die „Wahrheit über Ungleichheit“, welche die beiden Autoren anno dazumal entdeckt zu haben glaubten, stellte sich zwar selbst bei einer oberflächlichen Analyse  ziemlich rasch als reiner Bockmist mit zweifelhaftem Wahrheitsgehalt heraus – für eine ausgesprochen ärgerlich […]

Kommentare deaktiviert für Einkommensbericht des Rechnungshofs 2012 (II), Fraueneinkommen: 60 – 94 – 77 – 50 – 43 Markus Koza am 9. Januar 2013

Schon der frühchristliche Briefeschreiber Jakobus wusste davon zu berichten, dass „der Arbeiter Lohn“ zum Himmel schreien würde. 2000 Jahre später sieht die Situation nicht wesentlich anders aus. Der aktuelle Einkommensbericht des Rechnungshofs belegt einmal mehr, wie dramatisch es um die ArbeiterInneneinkommen bestellt ist und wie sehr diese gegenüber anderen ArbeitnehmerInneneinkommen zurückbleiben.   Im Abstand von […]

Kommentare deaktiviert für Einkommensbericht des Rechnungshofs 2012 (I): „Der Arbeiter Lohn schreit zum Himmel … (Jak. 5,4)“ Markus Koza am 20. Dezember 2012

Der Allgemeine Einkommensbericht 2010 des Rechnungshofs ist da. Er enthält detailierte Auswertungen, Analysen und Tabellen zur Entwicklung bzw. zur Verteilung der Einkommen und Beschäftigung entlang Geschlechtern, Branchen, Unselbständigen und Selbständigen, Bundesländern, Privatwirtschaft und öffentlichen Diensten etc. Zusammengefasst ein paar Blitzlichter: ArbeitnehmerInnen in Österreich nach Geschlecht 2009 waren 3.990.888 Menschen in Österreich unselbständig beschäftigt, davon 1.866.512 […]

Kommentare deaktiviert für Rechnungshof: Allgemeiner Einkommensbericht 2010 Markus Koza am 23. Dezember 2010

… warum die Mittelschicht unbedingt vor der ÖVP gerettet werden muss Vermögenssteuern sein Mittelstandssteuern tönt es tagaus, tagein aus der ÖVP, von der Parteizentrale auf- und abwärts. Der VP-Generalsekretär rückt neuerdings mit Rechenmodellen aus, wonach kleine „Häuselbauer“ künftig für ein Einfamilienhaus im Wert von 100.000 selbst nach Einrechnung von Freibeträgen 930 Euro/Jahr zahlen müssten, wer […]

2 Kommentare Markus Koza am 22. Juli 2010