Die AktionsGemeinschaft bewertet den am Wochenende verbreiteten Entwurf einer Abänderung der UG-Novelle höchst skeptisch. „Der Inhalt passt überhaupt nicht mit dem zusammen worüber bisher mit dem Ministerium verhandelt wurde. Darüberhinaus widerspricht der Vorschlag allen Ankündigungen und Gerüchten, die bisher bekannt geworden sind. Vollständige OTS: AktionsGemeinschaft
Archiv der Kategorie: Pressespiegel
ÖH Graz (Uni und TU) wurde ein Entwurf zur Änderung des Universitätsgesetzes zugespielt
In diesem Entwurf finden sich Verschlechterungen im Bereich des Hochschulzugangs aber eine Stärkung des Senats. Vollständige OTS und Entwurf zum download von: ÖH Universität Graz
Unabhängige GewerkschafterInnen in der GÖD fordern Offenlegung der UG-Novelle
Einbeziehung aller Betroffenengruppen muss sichergestellt werden. „Nachdem im letzten Jahr der Vorschlag zur Novellierung des Universitätsgesetzes vom Bundesministerium an die verschiedenen Stakeholder zur Begutachtung ausgeschickt wurde, scheint Bundesminister Hahn nun die Letztversion dieser Novelle ohne weitere Anhörung der Beteiligten in den Ministerrat bringen zu wollen.“, erklärt Ulrike Stein, UGöD-Betriebsrätin an der Medizinischen Universität Wien und zukünftige Arbeiterkammerrätin der Wiener AUGE/UG. … Weiterlesen
Über die Universitätsgesetz-Novelle
Minister Hahn hat 2008 einen Entwurf vorgelegt und in Begutachtung geschickt. Dieser konnte aber wegen der vorgezogenen Wahlen nicht mehr beschlossen werden. Die Betriebsrätekonferenz (BRK) hat im Juli 2008 in einem Brief an die Bestehende, und vorrausschauend auch an die zukünftige Regierung, zahlreiche Änderungen in diesem Entwurf gefordert. Was aus diesen geworden ist, wird sich erst zeigen – die aktuelle Version die noch … Weiterlesen
Wird Uni-Senat durch die UG-Novelle komplett entmachtet?
Wien – Die Senatsvorsitzenden der österreichischen Universitäten befürchten durch die geplante Novelle zum Universitätsgesetz (UG) eine „Verpolitisierung der Universitäten“. Die Senatschefs stoßen sich vor allem an zwei Vorhaben: Bei der Rektorswahl soll die Mitwirkung der von den Senaten vertretenen Universitätsangehörigen de facto beseitigt werden. Außerdem will Wissenschaftsminister Johannes Hahn drei Prozent des Uni-Budgets für jährliche Gestaltungsvereinbarungen einbehalten, was nach Ansicht … Weiterlesen
Uni-KV unterzeichnet
Nach mehr als sechsjährigen Verhandlungen wurde am Dienstag, 5. Mai 2009 der neue Uni-Kollektivvertrag von den Spitzenvertretern des Dachverbandes der Universitäten und der Gewerkschaft öffentlicher Dienst (GÖD) unterzeichnet. Zuvor wurde in einer Sitzung des Dachverbandes der Rektor der Universität Wien, Georg Winckler, zum neuen Dachverbandsvorsitzenden gewählt. Vollständiger Artikel: OTS-Österreichische Universitätenkonferenz
Grünewald begrüßt Einigung beim Uni-Kollektivvertrag
„Die Grünen haben seit langem die Umsetzung des Kollektivvertrags für Universitätsbedienstete gefordert“, so der Wissenschaftssprecher der Grünen, Kurt Grünewald. Grünewald hofft, dass nicht aus Budgetgründen doch noch Abstriche vom Kollektivvertrag gemacht werden oder Teile des Kollektivvertrags erst mit Verzögerung umgesetzt werden. Vollständiger Artikel: OTS-Die Grünen
Kuntzl erfreut über die zustande gekommene Einigung von Uni-KV
SPÖ-Wissenschaftssprecherin Andrea Kuntzl: „Der Kollektivvertrag ist gerade für die berufliche Perspektive junger WissenschafterInnen von enormer Wichtigkeit. Mit dem Vertrag sind berechenbare Karrieren möglich und gute WissenschafterInnen müssen sich nicht mehr gezwungen sehen, ins Ausland oder in die Privatwirtschaft abzuwandern.“ Vollständiger Artikel: OTS-SPÖ-Bundesorganisation
Betriebsrätekonferenz beschließt Uni-KV zuzustimmen
Nach mehr als 5-jährigen Verhandlungen konnte die GÖD mit dem Dachverband der Universitäten Einigung über einen Kollektivvertrag erreichen. Dieser wird mit 1. Oktober 2009 in Kraft treten. Vollständiger Artikel: OTS-GÖD
ÖH: Hoffen auf positive Auswirkungen des Kollektivvertrags
Die Österreichische Hochschülerinnen- und Hochschülerschaft (ÖH) begrüßt die heutige Einigung beim Kollektivvertrag für die Universitätsangehörigen. Gleichzeitig hofft die ÖH auch auf einen positiven Effekt auf die Attraktivität der Tätigkeit an Österreichischen Hochschulen. ÖH-Vorsitzender Samir Al-Mobayyed: „Wir erwarten uns, dass der Kollektivvertrag einen zusätzlichen Anreiz für aufstrebende angehende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bietet an einer Österreichischen Hochschule tätig zu werden. Abschließend bekräftigt … Weiterlesen

