Der Umgang mit jungen ForscherInnen ist nicht ehrlich (Ulrike Felt im Interview)

image_pdfimage_print

„Das Einwerben von Drittmitteln und undbefristeten Stellen dominieren den Joballtag junger Wissenschafter…..Durch die Projektorientierung rücken stärker Fragen in den Vordergrund, die man in Zeiteinheiten von drei Jahren beantworten kann. Ich kann nicht mehr eine Frage auf die oberste Ebene stellen, für deren Antwort ich zehn Jahre brauchen würde, denn keine Förderung läuft länger als vier oder fünf Jahre. Dadurch ändert sich unser Nachdenken darüber, was eine gute Frage ist….“

Tanja Traxler sprach mit der Wissenschaftsforscherin Ulrike Felt. Das Interview finden Sie hier



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.