Der online-Standard bringt einen Artikel zum „Titanprojekt“ österreichischer Hochschulplan: Laut Regierungsprogramm soll mit dem „Österreichischen Hochschulplan“ eine „klare Aufgabenteilung und Schwerpunktsetzung“ angestrebt werden. Schwerpunkte des Plans sollen sollen „strategische Leitlinien, Standortoptimierungen, Durchlässigkeit innerhalb des Hochschulwesens in Österreich sowie Balance zwischen regionalen Bildungsangeboten und Bündelung von Forschungsinfrastruktur“ sein. Ausgangspunkt für Hahn ist die derzeitige „bunte Hochschullandschaft“ mit 21 Universitäten, 19 Fachhochschulen, … Weiterlesen
Interview in "diepresse.com" mit Christiane Spiel, Autorin einer Studie zum schlechteren Abschneiden von Frauen beim EMS
Christiane Spiel analysierte vor 2 Jahren für das Wissenschaftsministerium das schlechtere Abschneiden von Frauen bei den Aufnahmetests zum Medizinstudium. „Die Ursachen liegen bei der Schule und beim Test selbst.“ Weiter zum Interview Die Analyse finden Sie hier
Minister Hahn lehnt Frauenquote an Medizinischen Universitäten ab
Nachdem auch heuer wieder bei den Aufnahmetests an den drei Medizinischen Universitäten Frauen schlechter abgeschnitten haben als Männer, hat ÖVP-Gesundheitssprecher Erwin Rasinger gefordert, 50% der Studienplätze verpflichtend an Frauen zu vergeben, weil die gestellten Fragen Männer bevorzugen würden. Minister Hahn lehnt diesen Vorschlag ab, da „es vor allem an der unterschiedlichen Kultur bei der Benotung in den naturwissenschaftlichen Fächern in … Weiterlesen
Standard-Interview mit Brigitte Ratzer (AUGE/UG-AK-Kandidatin)
Die Chemikerin Brigitte Ratzer fördert Frauen an der Technischen Uni in Wien. Statt immer an den Frauen herumzudoktern, fordert sie auch Veränderungen an den Unis und der „Technik“ selbst. Vollständiger Artikel: diestandard.at
Österreichischer Wissenschaftsrat legt Tätigkeitsbericht 2006-2008 dem Parlament vor
Der österreichische Wissenschaftsrat, eine Institution nach §119 UG02, legt nun seinen Tätigkeitsbericht für die Jahre 2006-2008 dem Parlament vor. Tätigkeitsbericht Wissenschaftsrat
Der Standard.at sprach mit Senatsvorsitzenden über die UG-Novelle
„Wie die Senatsvorsitzenden der Unis in Innsbruck, Klagenfurt, Graz und Wien die Veränderungen einschätzen, was sie fordern und was sie befürchten sagen sie im Gespräch mit derStandard.at.“ hier weiterlesen
Betriebsräte erhalten mit starken Einschränkungen Stimmrecht im Unirat
Abänderungsantrag der Abgeordneten Mag. Dr. Beatrix Karl, Mag. Andrea Kuntzl zur Regierungsvorlage 225 der Beilagen zu den Stenographischen Protokollen, XXIV. GP, betreffend das Universitätsrechts-Änderungsgesetz 2009
Universitätsrechts-Änderungsgesetz im Wissenschaftsausschuss beschlossen
Lt. Bundesminister Johannes Hahn wurde hinsichtlich des Status der Lektoren ein allgemein akzeptabler Mittelweg gefunden. Freie Dienstverträge, die jeweils an konkrete Projekte gebunden sind, können in sachlich begründeten Fällen künftig entsprechend verlängert werden. Die Mitwirkung der Betriebsräte an den Universitätsräten wird neu geregelt. Der Senat wird beschwächt. Vollständige OTS: Parlamentskorrespondenz
Wissenschaftlicher Betriebsrat erhält eingeschränktes Stimmrecht im Uni-Rat
Regelung mit befristeten Arbeitsverträgen bleibt unverändert – Lektoren bis zu vier Semesterstunden nur mehr freie Dienstnehmer Wien – Die Betriebsräte des wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an den Universitäten erhalten im Universitätsrat ein eingeschränktes Stimmrecht in „allen Punkten, die mit Ausübung ihrer Funktion als Betriebsrat im Rahmen ihrer innerbetrieblichen Interessenswahrnehmungskompetenz nach dem Arbeitsverfassungsgesetz unmittelbar im Zusammenhang stehen und in die Kompetenz … Weiterlesen
Noch besteht die Chance, dass der Wissenschaftsausschuss die Regierungsvorlage zur UG-Novelle ändert
In seinem Gastkommentar in der Presse schreibt Norbert Roszenich: „Das UG 2002 macht angeblich Schule im Ausland? Wieso muss es dann nach wenigen Jahren an 146 Textstellen wieder repariert werden? Die wirklichen Probleme, unter denen die an den Unis operativ Tätigen täglich leiden, nämlich Überbürokratisierung und Unterfinanzierung, werden in dieser Novelle nicht einmal in den Erläuterungen erwähnt. Bisher ist kein … Weiterlesen