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Eine spannende Darstellung der Organisierungsweise der Studierendenproteste mit einer, wie mir scheint, sowohl inspirierenden als auch nüchternen Einschätzung, mithin: einem klaren Bild der Situation.

„Das ‚geheime‘ Netzwerk der Studierenden“

Die Potenzialität der Proteste liegt mit Sicherheit in der Netzwerkorganisierung. Sobald sich informelle oder gar formelle Hierarchien herausbilden, ist die Dynamik gekappt. Woran sich die Tragfähigkeit der Bewegung jedoch in mittlerer Frist entscheiden wird, ist, ob sie Perspektiven aufmachen kann, die über „wir wollen studieren“ hinausweisen.

Kein Kommentar am 30. Oktober 2009

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